3 wirkungsvolle Tipps zur Steigerung von Stress in der Arbeit!

Obwohl Stress für viele Menschen heute eine sehr reale Bedrohung ihrer Lebensqualität und Gesundheit darstellt, sollte man die Dinge nicht immer zu ernst sehen und sie hin und wieder mit einem Schuß Humor würzen.

Deshalb habe ich heute für Sie keine Ratschläge parat, um Stress in der Arbeit zu vermeiden, sondern ich habe 3 wirkungsvolle Tipps für Sie, wie Sie sicherstellen können, daß Ihnen der Stress in der Arbeit nicht ausgeht!
Ob Sie meine Tipps befolgen oder das genaue Gegenteil davon tun, überlasse ihrem gesunden Menschenverstand 😊

Tipp 1: Schieben Sie immer noch schnell was dazwischen!

Sollte einmal etwas Zeit zwischen zwei Tätigkeiten oder Terminen frei sein, dann versuchen Sie die verfügbaren Minuten dadurch zu füllen, daß Sie noch schnell irgendetwas erledigen, z.B. schnell etwas aufräumen, schnell ein paar Nachrichten auf dem Smartphone checken oder noch schnell etwas beginnen, womit Sie auf keinen Fall fertig werden, denn dann haben Sie eine offene Baustelle, die ihnen zusätzlich im Kopf umhergehen kann.
Am allerbesten funktioniert diese Stressstrategie, wenn Sie für Ihre dazwischengeschobene Tätigkeit etwas mehr Zeit verbrauchen, als Ihnen eigentlich zur Verfügung steht. Dadurch umgehen Sie nicht nur eine Möglichkeit zur Regeneration, sondern Sie sichern sich auch zusätzlichen Folgestress. Denn Sie werden jetzt versuchen müssen, die verlorengegangenen Minuten wieder aufzuholen und das garantiert Ihnen eine zusätzliche Portion Stress. Mit etwas Glück können Sie diesen paar Minuten den ganzen restlichen Tag hinterherlaufen, in dem Versuch, die verlorene Zeit wieder zurückzugewinnen.

Ein praktische Beispiel:

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2 gute Nachrichten zu Stress!

Liebe Leserin und lieber Leser meines Blogs,

sind Sie vielleicht auch davon überzeugt, daß Ihr Stress von außen kommt, weil Sie irgendetwas order irgendjemand nervt oder unter Druck setzt?

Neigen Sie zu dem Versuch, diese äußeren Umstände zu verändern damit Sie Ihre Ruhe zurückgewinnen?

Sehen sie sich diesen Videobeitrag an und Sie werden vielleicht überrascht sein, daß auch hier die Dinge nicht immer so sind, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen …

 

 

 

 

Die Möglichkeit, sich Ihre Teilnahme am Herbstseminar 2016
„DAS EIGENE LEBEN MEISTERN OHNE STRESS“
zum vergünstigten Frühbucherpreis zu sichern läuft am 31.08.2016 ab.
Wenn Sie am Seminar teilnehmen möchten, um zu lernen, wie Sie Ihren ganz persönlichen Stress in Beruf und Privatleben nachhaltig reduzieren können, dann warten Sie nicht zu lange!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Christian Brandl

Stresslage der Nation

Wie in meinen letzten beiden Newslettern erwähnt, möchte ich in den kommenden Beiträgen auf meiner Website näher auf das Thema Stress und den Umgang damit eingehen.
Da es in meinen Beiträgen immer wieder um unser Bewußtsein und dessen Entwicklung geht, fragen Sie sich vielleicht, was Stress und Bewußtsein miteinander zu tun haben?
Nun, der Zusammenhang ist relativ einfach:

  • je unbewußter ich bin, umso stressanfälliger bin ich auch!

Stress kann sich in meinem Leben am besten entwickeln, wenn ich mir der Ursachen und Wirkungsmechanismen von Stress nicht bewußt bin. Wenn ich diese allerdings erkenne und weiß, wer oder was mich vor sich hertreibt, dann kann ich auch Möglichkeiten wahrnehmen, wie ich aus meiner Rolle als Getriebene(r) aussteigen kann.

Wenn Sie wissen möchten, wie es bei Ihren Mitmenschen mit dem Stress steht, dann sehen Sie sich doch einfach das erste Video an, in dem ich einige interessante Fakten zur aktuellen „Stresslage der Nation“ zusammengetragen habe …

 

 

Den im Video erwähnten Stresstest finden Sie hier ->

 


Wenn Sie Ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln möchten,
um Stress zu reduzieren und zu vermeiden, dann ist das
Herbstseminar 2016 „DAS EIGENE LEBEN MEISTERN OHNE STRESS“
genau das Richtige für Sie!

 

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Christian Brandl

Wie die täglichen Nachrichten unser Weltbild prägen

Sind Sie nach den 20:00 Uhr-Nachrichten schon einmal in einer besseren Stimmung gewesen, als davor?
Wahrscheinlich eher selten, außer die Sportergebnisse am Ende der Sendung haben gezeigt, daß Ihr favorisierter Fußballverein sein letztes Spiel gewonnen oder der Wetterbericht für die geplante Radtour Sonne und warme Temperaturen versprochen hat.
Sehr oft wird es vielleicht auch bei Ihnen so sein, daß Ihre Stimmungslage nach den Nachrichten etwas „schwerer“ ist, als vorher, oder daß Sie der einen oder anderen Meldung in Gedanken noch nachhängen, weil sie Ihnen nahe geht.
Woran liegt es, daß die täglichen Nachrichten eine solche Wirkung auf uns haben können?

Nun, die Wirkung ist auf die einfache Tatsache zurückzuführen, daß in den Nachrichten meist nur von Problemen, Katastrophen und Kriegen berichtet wird – kurz: von dramatischen Ereignissen. Das ist die Regel. In der absoluten Minderzahl sind Nachrichten, die davon berichten, daß sich irgendwo auf der Welt etwas Gutes, Schönes und Positives ereignet hat. Auch „neutrale“ Neuigkeiten, mit denen keine negativen Gedanken und Gefühle assoziiert werden, sind eher selten. Wenn sich beispielsweise Bundestagsabgeordnete ihre Diäten erhöhen, dann ist das erst einmal eine neutrale Information – für die betroffenen Abgeordneten sogar ein positives Ereignis – aber den einen oder anderen von uns lässt diese Nachricht nicht „kalt“, geschweige denn, daß Sie ein wohltuendes Gefühl in uns auslöst.

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Welche Folgen hat die „Drama-Qualität“ der Nachrichten auf längere Sicht für uns persönlich?

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